PENSION MODRZEW, KAT. I

Die Jagdgenossenschaft “Knieja” ist mit 6.991 ha
ein durchschnittliches polnisches Revier. 2408 ha davon sind
bewaldet, meist mit Kiefer- und Misch- Laubwäldern. Laubwälder
machen einen etwas kleineren Teil aus. Die Felder sind teilweise
brach und bieten einen Schutzraum für Rehwild. Auf den landwirt-
schaftlich benutzten Feldern finden die Tiere ausreichende
Nahrungsgrundlagen. Unterbrochen wird die Feldlandschaft von
großen Waldkomplexen. Die übliche Hegearbeit im Revier wird
ebenfalls mit viel Engagement bewältigt. Futterstellen halten
die Bestände in Revier konstant groß. Es sind ausreichend
Hochsitze angebracht.

Aufgrund der Revierbeschaffenheiten sind das Reh- und Schwarzwild
in der Jagdgenossenschaft “Knieja” die am stärksten vorkommenden
Wildarten. Die Böcke sind mittelstark, “Rekordböcke” kommen hier nur
sehr selten vor. Jäger die Böcke zwischen 150 g und 300 g jagen
möchten sind in diesem Revier hervorragend aufgehoben. Die Bock-
jagd kann durch Schwarzwildjagd bereichert werden. So kann bei
einem abendlichen Ansitz ein Keiler erlegt werden. Mittelstarke Hirsche
bis 5 kg gehören jedes Jahr zu den Abschüssen in dieser Jagdgenossenschaft.

Der Jägermeister Stanislaw Liczbinski, ist im Vorstand der Jagdgenos-
senschaft und kennt das Jagdrevier seit seinen Jugendjahren. Bei
Drückjagden werden in “Knieja” 2 Tage gejagt und ein zusätzliche
Tage im Nachbarrevier.

Ihr Quartier:

 

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