Die Jagd in Polen war von Anfang an unser Spezialgebiet und so ist es bis heute geblieben. Egal ob die Jagd auf Reh-, Rot-, Schwarz-, Dam-, Mufflon- oder gar Sikawild gehen soll. Unter unseren Revieren ist für jeden Jäger etwas dabei. In den verschiedenen Regionen Polens schieben Rot- und Rehwild geringe bis hochkapitale Geweihe. So können Sie nach Beratung mit uns bereits vor der Jagd wissen, welche Trophäenstärke Sie in einem bestimmten Revier zu erwarten haben. Genauso verhält es sich mit den Unterkünften während der Jagd in Polen: Sie haben die Wahl zwischen einfachem Försterhaus bis hin zum luxuriösen Schloss.

Kundenkontakt und ständige Präsenz vor Ort ermöglichen uns nur Reviere anzubieten, die ihren Wünschen entsprechen. Der Erfolg Ihrer Jagd wird mit der entsprechenden Vorbereitung entschieden. Diese Maxime von Jaworski-Jagdreisen und das erforderliche Jagdglück haben in der vergangenen Jagdsaison vielen Jaworski-Jägern dazu verholfen reife, kapitale Hirsche, Rehböcke und Keiler zu erlegen. Wichtig bleibt die frühzeitige Auswahl des Reviers, um für Sie das Beste zu sichern.

In Polen gibt es zwei Arten von Jagdrevieren: Staatsreviere (hierzu zählen auch Oberförstereien) und Jagdgenossenschaften. Staatsreviere werden von der staatlichen polnischen Forstverwaltung betrieben und Jagdgenossenschaften von deren Mitgliedern, die sich zusammentun, um ein Revier jagdlich zu bewirtschaften. Die Unterschiede zwischen Staatsrevieren und Jagdgenossenschaften sind vor allem strukturell und daher für Sie kaum merkbar. In beiden Revierarten werden Sie hervorragend betreut.

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